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Sina Heider schloss 2019 ihr Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule ab. 
Davor lebte sie in Frankreich und Australien und absolvierte einen Bachelor in Japanologie und Psychologie an der Universität Heidelberg. Im Rahmen dessen studierte sie ein Jahr in Japan. Schon seit früher Jugend war sie in verschiedenen Chor-Ensembles als Sängerin und Solistin tätig. Im Zuge ihres Studiums stand sie mehrmals auf den Bühnen der Münchner Kammerspiele, u.a. für die Lange Nacht der Neuen Dramatik und als Solistin der Opernbude der Münchner Kammerspiele. Für die Produktion „Zeit zu lieben, Zeit zu sterben“ erhielt sie gemeinsam mit ihrem Jahrgang den Ensemble-Preis des Schauspielschultreffens 2018 in Graz.
Ihre ersten Engagements führten sie ans Staatstheater Nürnberg und das Junge Theater im Schauspielhaus Düsseldorf. Es folgten Engagements am Mainfranken Theater Würzburg und Theater und Orchester Heidelberg. Unter anderem arbeitete sie mit Anne Lenk, Robert Lehniger, Tim Egloff, Christiane Pohle, Robert Gerloff und Georgette Dee zusammen. Mit der Stückentwicklung „Messy History Lessons“ unter der Regie von Caroline Anne Kapp gewann sie den Preis des Körber Studio Junge Regie 2020.
Auch als Sprecherin war sie bereits vielfach tätig, u.a. für den Bayerischen Rundfunk, FFS Synchron und das Videospiel „Call of Duty“.
Nach längerem Theaterengagement ist sie aktuell freischaffend von München aus tätig.

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